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Zitate, Berühmte Zitate

Wenn ich nicht verliere, kann er nicht gewinnen. (Boris Becker, dt. Tennisspieler)

Mütter vergessen gerne, daß die Nabelschnur schon mit der Geburt getrennt wird.
(Vera Caspar)

Niemand ist so gut oder so schlecht, wie er während seiner Scheidung gemacht wird.
(J.J. Disenberg)

In der Stadt lebt man zu seiner Unterhaltung, auf dem Lande zur Unterhaltung der anderen.
(Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

Zur Unterhaltung einer Party trägt niemand so viel bei wie diejenigen, die gar nicht da sind.
(Audrey Hepburn, Schauspielerin)

Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit.
(William Faulkner, am. Schriftsteller, 1897-1962)

Mit der Zeit vollbringen unsere Vorfahren immer ruhmreichere Taten.
(Wieslaw Brudzinzki, pol. Aphoristiker, 1920)

In einer Kleinstadt gibt es nicht viel zu sehen; aber was man dort hört, macht das wett.
(Kin Hubbard)

Die schönsten Abendkleider würden nur nach der praktischen Funktion (also bedecken und
warmhalten) schlecht abschneiden, denn sie enthüllen mehr, als sie bedecken, und wenn
Wärme erzeugt wird, dann eher beim bewundernden Gegenüber.
(Philip Posenthal, Unternehmer, über die Funktion des Design)

Wer im Dunklen sitzt, zündet sich einen Traum an. (Nelly Sachs)

So ist das Leben: Mal verliert man, mal gewinnen die anderen. (Sprichwort)

Was man mühelos erreichen kann, ist gewöhnlich nicht der Mühe wert, erreicht zu werden.
(Sprichwort)

Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie so oft nicht gehört.
(Nehru, ind. Politiker, 1889-1964)

Das Leben ist ein Spiel. Man macht keine größeren Gewinne, ohne Verluste zu riskieren.
(Christine von Schweden, 1626-1689)

Schlagfertig ist jede Antwort, die so klug ist, daß der Zuhörer wünscht, er hätte sie gegeben. (Elbert Hubbard, am. Essayist, 1856-1915)

Nichts ist schwerer und erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und zu sagen: Nein! (Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller, 1890-1935)

Männer sprechen im Durchschnitt um die 25000 Wörter pro Tag und Frauen etwa 30000.
Das Dumme ist nur, dass ich abends, wenn ich nach Hause komme, meine 25000 Wörter schon vergeben habe, während meine Frau mit ihren 30000 noch anfängt. (Michael Collins)

Schöne Tage - nicht weinen, daß sie vergangen, sondern lächeln, daß sie gewesen.
(Rabindranath Tagore)

Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere glücklich macht, wird glücklich. (Andre Gide)

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
(Antoine de Saint-Excupery)

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht genug für jedermanns Gier.
(Mahatma Gandhi, ind. Politiker, 1869-1948)

Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt. (Ernst R. Hauschka)

Viel Wissen bedeutet noch nicht Verstand. (Heraklit, gr. Philosoph, 540-480 v. Chr.)

Auf die Arbeit schimpft man nur so lange, bis man keine mehr hat. (Sinclair Lewis)

Nur ein mittelmäßiger Mensch ist immer in Hochform.
(William Somerset Maugham, engl. Schriftsteller, 1874-1965)

Ein Wunsch kann durch nichts mehr verlieren als dadurch, daß er in Erfüllung geht.
(Peter Bamm, dt. Schriftsteller, 1897-1975)

Jeder Mensch bereitet uns auf irgendeine Art Vergnügen: Der eine, wenn er ein Zimmer betritt, der andere, wenn er es verläßt. (Hermann Bang)

Die Ehe funktioniert am besten, wenn beide Partner ein bißchen unverheiratet bleiben.
(Claudia Cardinale)

Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen. (Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

Derjenige, der zum erstenmal an Stelle eines Speeres ein Schimpfwort benutzte, war der
Begründer der Zivilisation. (Sigmund Freud, öst. Psychologe u. Psychater, 1856-1939)

Menschliche Reife beginnt dort, wo die Sorge um andere größer wird als um die eigene Person.

Die Welt ist in zwei Klassen geteilt, in diejenigen, welche das Unglaubliche glauben, und diejenigen, welche das Unwahrscheinliche tun. (Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

Das Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
(Albert Schweitzer, dt. Theol., Mediziner u. Phil., 1875-1965)

Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben, zu leben.
(Mark Twain, am. Schriftsteller, 1835-1903)

Es ist besser, für etwas zu kämpfen, als gegen etwas. (Amos Bronson Alcott)

Unter Intuition versteht man die Fähigkeit gewisser Leute, eine Lage in Sekundenschnelle falsch zu beurteilen. (Friedrich Dürrenmatt, schweiz. Schriftsteller 1921-1990)

Sich selbst etwas versprechen und es nicht halten ist der nächste Weg zur Nullität und
Charakterlosigkeit. (Christian Friedrich Hebbel, dt. Dichter, 1813-1863)

Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer
Menschlichkeit. (Martin Luther King, am. Bürgerrechtler, 1929-1968)

Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten.
(Francois G. de Levis 1720-1781)

Ob ein Mensch ein Gentleman ist, erkennt man an seinem Benehmen denjenigen Menschen
gegenüber, von denen er keinen Nutzen hat.
(William Lyon Phelps, amerik. Literaturkritiker 1865 - 1943)

Das schöne Gefühl, Geld zu haben, ist nicht so intensiv, wie das Scheißgefühl, kein Geld zu haben. (Herbert Achternbusch, Künstler)

Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.
(Pearl S. Buck, amerik. Schriftstellerin 1892-1973)

Der Erfolg zählt. Die Mißerfolge werden gezählt.
(Nikolaus Cybinski, dt. Aphoristiker, geb. 1936)

Tu soviel Gutes, wie Du kannst, und mache so wenig Gerede wie nur möglich darüber.
(Charles Dickens, )

Es gibt nur eine Unannehmlichkeit, die peinlicher ist, als in aller Munde zu sein: nicht in aller Munde zu sein. (Oscar Wilde, engl. Schriftst. 1854-1900)

Sex is not the answer. Sex is the question. "Yes" is the answer.

Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.
(Marie von Ebner-Eschenbach, öst. Schriftst., 1830-1916)

Militärische Intelligenz ist ein Widerspruch in sich. (Groucho Marx)

Alkohol ist keine Antwort, aber man vergißt beim Trinken die Frage. (Henry Mon)

Die Fortschritte der Medizin sind ungeheuer - man ist sich seines Todes nicht mehr sicher.
(Hermann Kesten)

Sterben kann gar nicht so schwer sein - bisher hat es noch jeder geschafft. (Norman Mailer)

Geld allein macht nicht glücklich, aber es besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn. (Marcel Reich-Ranicki)

Ein Onkel, der gutes mitbringt, ist besser als eine Tante, die bloß Klavier spielt.
(Wilhelm Busch, dt. Dichter und Zeichner, 1832-1982)

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.
(Marie von Ebner-Eschenbach, öst. Schr., 1830-1916)

Je mehr wir planen, regeln, reglementieren, desto mehr nimmt das Chaos zu. Das mußte man einmal einsehen: das Chaos ist die Ordnung. (Aurel Schmidt)

Zu den wichtigsten Geschlechtsorganen gehört unsere Phantasie.
(Sigmund Graff, dt. Aphoristiker, 1898-1979)

Die öffentliche Meinung ist eine von der Presse hochgespielte Seifenblase. (Enzio Hauser)

Wenn eine Frau fünf Minuten nichts sagt, ist es an der Zeit Wiederbelebungsmaßnahmen zu ergreifen.

Ich habe eine Diät gemacht und fettem Essen und Alkohol abgeschworen - in zwei Wochen verlor ich 14 Tage. (Joe E. Lewis)

Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben.
(Oliver Hassencamp, dt. Schriftsteller,)

Tadele nicht den Fluß, wenn du ins Wasser fällst. (Indisches Sprichwort)

Alle guten Triebe sind richtig. (Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen.
(Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

Zeigt den Beweis eurer Liebe, auch öffentlich. (2. Korinther 8,24)

Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser als eine große Lüge.
(Leonardo da Vinci, ital. Multitalent, 1452-1519)

Falls Sie jemals das Gerücht gehört haben sollten, daß ein männliches Glied unter Kokaineinfluß so hart wird, daß man einen gefrorenen Acker damit umpflügen kann ... das stimmt! (Walter Moers, Schöner Leben mit dem Kleinen Arschloch)

Dumme Fragen stellen kann jeder. Aber auf ernst gemeinte Fragen dumme Antworten geben, dazu gehört schon ein gewisses Können.

Nur wer denkt, irrt auch. (Horst Friedrich)

Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben.
(Oliver Hassencamp, dt. Schriftsteller,)

Die offizielle Kirche hat bei allen aktuellen Fragen der Zeit immer versagt.
(Probst Heinrich Gruber, in 'Die Zeit')

Ein Pessimist ist ein Optimist, der nachgedacht hat. (Dan Bennet, amerikanischer Kolumnist)

Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen. (Vincent van Gogh, holl. Maler, 1853-1990)

Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute
noch nicht fertig. (George Bernard Shaw, ir. Dichter, 1856-1950)

Wer nichts weiß, muß alles Glauben.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1916, Aphorismen)

Das beste Mittel, jeden Tag gut zu beginnen, ist beim Erwachen daran denken, ob man nicht
wenigstens einen Menschen an diesem Tage eine Freude machen könne.
(F. Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)

Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatürliche Einstellung zur Sexualität. (Bertrand Russel, engl. Phil., 1872-1970)

Das Gewissen ist eine Schwiegermutter, deren Besuch nie endet.
(Henry Louis Mencken, Vorurteile)

Der Mann hat hauptsächlich deshalb einen Kopf, damit eine Frau ihn verdrehen kann.
(Jacques Prevert, fr. Schriftsteller, 1900-1977)

Was noch zu leisten ist, das bedenke, was du schon geleistet hast, das vergiß.
(Marie von Ebner-Eschenbach, öst. Schriftstellerin, 1830-1916)

Je kaputter die Welt draußen, desto heiler muß sie zu Hause sein.
(Reinhard May, dt. Sänger, *1942)

Sorgen ertrinken nicht in Alkohol, sie können schwimmen.
(Heinz Rühmann, dt. Schauspieler u. Regisseur)

Unter Diskussionen verstehen Männer die Kunst, den Partner zum Schweigen zu bringen.
Frauen verstehen darunter die Kunst, den Partner nicht zum Reden kommen zu lassen.
(Fritz Eckhard, öst. Schauspieler und Autor)

Man kann auf seinen Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen.
(Erich Kästner, dt. Schriftsteller, 1899-1974)

Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen.
(Albert Einstein, dt.-am. Wissenschaftler, 1879-1955)

Jeder will alt werden, aber keiner will es sein. (Martin Held, dt. Schauspieler)

Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist
das Instrument der Knechtschaft. (Jean-Jacques Rousseau, schw.-frz. Phil., 1712-1778)

Wirtschaftswissenschaft ist die einzige Disziplin, in der jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind. (Danny Kaye, am. Filmschauspieler, geb. 1913)

Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Mißtrauensvotum gegen den lieben Gott. (Karl Kraus, öst. Schriftsteller 1874-1936)

Entwicklungshilfe nimmt das Geld der Armen in den reichen Ländern und gibt es den Reichen in den armen Ländern. (Achmed Mohamed Saleh, Journalist aus Tansania)

Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.
(Heinrich Heine, dt. Dichter, 1797-1856)

Wer aufhört zu werben, um so Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen. (Henry Ford, am. Industrieller, 1885-1945)

Der Charakter eines Menschen läßt sich leicht daran erkennen, wie er mit Leuten umgeht, die nichts für ihn tun können.

Dummheit ist keine Schande. Hauptsache man hält den Mund dabei.
(Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, 1722-1873)

Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen.
(Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller, 1890-1935)

Schlagfertigkeit ist etwas, worauf man erst 24 Stunden später kommt.
(Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1910)

Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes.
(George Bernard Shaw, irisch. Dichter, 1856-1950)

Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt.
(Francois Truffaut, fr. Regieseur, 1932-1985)

Wenn man seinem Paßbild ähnlich zu sehen beginnt, sollte man schleunigst Urlaub machen.
(Vico Torriani, schw. Entertainer, geb.1920)

Das Schwierige am Diskutieren ist nicht, den eigenen Standpunkt zu verteidigen, sondern ihn zu kennen. (Andre' Maurois)

Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, daß sie verdient war.
(Tacitus, röm. Schriftsteller, 55-? n.Chr.)

Es gibt nur eine Ausflucht vor der Arbeit: Andere für sich arbeiten zu lassen.
(Immanuel Kant, dt. Phil., 1724-1804)

Sicher verdanken einige Millionäre ihren Erfolg ihren Frauen. Aber die meisten verdanken ihre Frauen den Erfolg. (Danny Kaye, am. Schauspieler, *1913)

Jeder Mensch macht Fehler. Das Kunststück liegt darin, sie zu machen, wenn keiner zuschaut. (Peter Ustinov, engl. Schauspieler u. Schriftsteller)

Die meisten Menschen wären glücklich, wenn sie sich das Leben leisten könnten, das sie sich leisten. (Danny Kaye, am. Schauspieler, *1913)

Eine Erfolgsformel kann ich dir nicht geben; aber ich kann dir sagen, was zum Mißerfolg
führt: Der Versuch, jedem gerecht zu werden. (Herbert Swope)

Wenn die Pflicht ruft, gibt es viele Schwerhörige. (Gustav Knuth, dt. Schausp., 1901-87)

Eine gute Rede ist eine Ansprache, die das Thema erschöpft, aber keineswegs die Zuhörer.
(Wiston Churchill, br. Politiker, 1874-1925)

Wenn jemand in einem Betrieb unverzichtbar ist, dann ist dieser Betrieb falsch organisiert.
(Andreas Hoff)

Man wird nicht dadurch besser, daß man andere schlecht macht.
(Heinrich Nordhoff)

Für eine gelungene Rede gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge.
(Arthur Schoppenhauer, dt. Philosoph 1788-1860)

Als Bankett bezeichnet man eine Veranstaltung, bei der man ißt, was einem nicht schmeckt, bevor man zu Leuten, die einen nicht interessieren, über Dinge spricht, von denen man keine Ahnung hat.

Ein Computer ist ein elektronisches Wunderwerk, das in einer zehntausendste Sekunde die
verwickeltsten Rechen- und Buchungsoperationen ausführt - und dann die Kontoauszüge mit zehn Tagen Verspätung verschickt.

Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral.
(John Osborne, engl. Dramatiker, *1921)

Das Gehirn ist ein Körperorgan, das im Augenblick der Geburt zu arbeiten beginnt und damit erst aufhört, wenn man aufsteht, um eine Rede zu halten.

Ein Jubiläum ist ein Datum, an dem eine Null für eine Null von mehreren Nullen geehrt wird.
(Peter Ustinov, brit. Schauspieler u. Schriftsteller)

Bevor ich heiratete, hatte ich sechs Theorien über Kindererziehung. Jetzt habe ich sechs Kinder und keine Theorie. (John Wilmot, Earl of Rochester, engl. Satiriker, 1647-1680)

Nicht die Großen werden die kleinen fressen, sondern die Schnellen die Langsamen.
(Heinz Peter Halek)

Was gestern die Formel für den Erfolg war, wird morgen das Rezept für die Niederlage sein.
(Arnold Glasow)

In den Fabriken stellen wir Kosmetikartikel her; über die Ladentheke verkaufen wir Hoffnung auf Schönheit. (Charles Revson)

Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.
(Philip Rosenthal, Unternehmer, *1916)

Wenn sich ein junger Mann ein Mädchen kennenlernt und ihr erzählt, was für ein
großartiger Kerl er ist, so ist das Reklame. Wenn er Ihr sagt, wie reizend sie aussieht,
so ist das Werbung. Wenn sie sich aber für ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört habe, er sei ein feiner Kerl, so sind das Public Relations. (Alwin Muenchmeyer)

Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.
(Wilhelm Busch, dt. Zeichner u. Dichter, 1832-1908)

Jedesmal, wenn ein Mensch lacht, fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu.
(Curzio Malaparte, pseud. f. Kurt Erich Suckert, ital. Schriftsteller, 1898-1957)

Reich ist man erst dann, wenn man sich in seiner Bilanz um einige Millionen Dollar irren kann, ohne das es auffällt. (Paul Getty, am. ölmilliardär, 1892-1976)

Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will. (Jean-Jacques Rousseau, schw.-frz. Philosoph,1712-1778)

Es ist nicht genug zu wissen, man muß es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muß es auch tun. (Goethe, 1749-1832)

Die Menschen sind heutzutage nicht schlechter, als sie früher waren. Nur die Berichterstattung über ihre Taten ist gründlicher geworden.
(William Faulkner, am. Schriftsteller 1897-1962)

Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente.
(Hans Kasper, dt. Hörspielautor u. Lyriker, *1916)

Laß deine Zunge nicht eine Fahne sein, die im Wind eines jeden Gerüchtes zu flattern beginnt. (Imhotep, altägypt. Architekt, 2086-2613 v. Chr.)

Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm.
(Seneca, röm. Philosoph, 4-65 n.Chr.)

Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren. (Paul Valery, fr. Schriftsteller, 1871-1945)

Einen Gescheiten kann man überzeugen, einen Dummen überreden.
(Curt Goetz, dt. Schausp. & Schriftst., 1888-1960)

Um Geld verachten zu können, muß man es haben. (Curd Goetz, dt. Schauspieler, 1888-1960)

Humor ist die Lust zum Lachen, wenn einem zum Heulen ist.
(Werner Fink, dt. Kabarettist & Schauspieler, 1902-1978)

Es ist nicht schwer, Menschen zu finden, die mit 60 Jahren zehnmal so reich sind, als sie es mit 20 waren. Aber nicht einer von ihnen behauptet, er sei zehnmal so glücklich.
(George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Ist eine frei gewordene Stelle eines/r Schulleiters/in oder die des/r Stellvertreters/in mit der
Wahrnehmung der Funktion eines/r Abteilungsleiters/in verbunden, wird die Stelle des/der Schulleiters/in oder die des/der Stellvertreters/in zusammen mit der des/der Abteilungsleiters/in ausgeschrieben. Mit dem Hinweis, daß der/die Schulleiter/in bzw. der/die Stellvertreter/in die Aufgaben eines/r Abteilungsleiters/in wahrnimmt. (aus einem Rundschreiben des Bremer Bildungssenators)

Wenn ich die Folgen geahnt hätte, wäre ich Uhrmacher geworden.
(Albert Einstein, 1879-1955)

Fernsehen ist das einzige Schlafmittel, das mit den Augen eingenommen wird.
(Vittorio de Sica, ital. Regisseur und Schauspieler, 1902-1974)

Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, das es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist.
(Aldous Huxley, engl. Dichter, 1894-1963)

Glücklich das Volk, dessen Geschichte sich langweilig liest.
(Charles de Montesquieu, fr. Schriftsteller, 1689-1755)

Wer der Meinung ist, daß für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, daß er für
Geld alles zu tun bereit ist. (Benjamin Franklin, am. Politiker, 1706-1790)

Gewalt ist die letzte Zuflucht der Unfähigen.
(Isaac Asimov, amerikanischer Wissenschaftsautor, *1920)
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Ein Tag, an dem man nicht lacht, ist ein verlorener Tag. (Charlie Chaplin)

Wenn wir alt werden, so beginnen wir zu disputieren, wollen klug sein, und doch sind wir
die größten Narren. (Martin Luther, dt. Reformator, 1483-1546)

Ein fröhlich Herz macht ein fröhlich Angesicht. (Spr. Salom. 15,13)

Hauptsache man ist gesund und die Frau hat Arbeit. (Redensart)

Die Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.
(J.J. Rousseau, schw.-frz. Phil. 1712-1778)

Weil du die Augen offen hast, glaubst du, du siehst. (Goethe, 1749-1832, Egmont)

Nicht durch Zorn, sondern durch Lachen tötet man. (Nietzsche, dt. Phil., 1844-1900)

Man muß manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden.
(Heimito von Doderer, öst. Schriftsteller, 1896-1966)

Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in einer Garage steht.
(Albert Schweitzer, dt. Theologe, Mediziner & Phil., 1875-1965)

Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit.
(Anatole France, 1844-1924, fran. Schriftsteller)

Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte. (Woody Allen, am. Schauspieler u. Regieseur, *1935)

Eine gute Ehe beruht auf dem Talent zur Freundschaft.
(Friedrich Nietzsche, 1844-1900, Menschliches I)

Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei
anderer Gelegenheit. (Mark Twain, am. Schriftsteller, 1835-1903)

Wenn ein Mensch einen Tiger tötet, spricht man von Sport. Wenn ein Tiger einen Menschen tötet, ist das Grausamkeit. (George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Manche Menschen drücken nur deshalb ein Auge zu, um besser zielen zu können.
(Billy Wilder, am. Regisseur & Autor, *1906)

Liebe macht nicht blind. Der Liebende sieht nur weit mehr als da ist.
(Oliver Hassencamp, dt. Schriftsteller, 1921-1988)

Verstand & Genie rufen Achtung und Hochschätzung hervor, Witz und Humor
erweckt Liebe und Zuneigung. (David Hume)

Die Gebührenreform der Telekom ist gar nicht so schlecht, wie sie denken.
Sie ist noch viel schlechter. (Oliver Kalkofe, dt. Kritikerpapst)

Die Frau ist wie ein Löschblatt. Sie nimmt alles auf und gibt es verkehrt wieder.
(Curd Götz, dt. Schauspieler, 1888-1970)

Manche Frauen gleichen jenen Wesen, die jeder kosten will, keiner aber täglich auf dem Tisch haben möchte. (Sophie de Arnauld)

Sex will einen Körper, Liebe einen Menschen. (Jörg Schröder)

Der Ehehafen ist wie alle anderen Häfen. Je länger die Schiffe in ihnen liegen, um so
größer ist die Gefahr, daß sie rosten. (George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Frauen sind erstaunt, was Männer alles vergessen. Männer sind erstaunt, woran Frauen sich erinnern. (Peter Bamm, dt.Schriftsteller 1897-1975)

Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben. Und damit haben sie es weitergebracht als alle anderen. (Giovanni Guareschi, ital. Schriftsteller, 1908-1968)

Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genauso wenig um die Angelegenheiten anderer kümmern würden wie um die eigenen.
(Georg Christoph Lichtenberg, dt. Schr. u. Physiker, 1742-1799)

Kein Mensch ist so schlecht wie sein Ruf. Und keiner so gut wie sein Nachruf.

Früher hatten die Menschen Angst vor der Zukunft. Heute muß die Zukunft Angst vor
den Menschen haben. (Werner Mitsch, dt. Aphoristiker, *1936)

Die Liebe kann, wie das Feuer, nicht ohne ständigen Antrieb bestehen; sie hört auf zu
leben, sobald sie aufhört zu hoffen oder zu fürchten.
(Francois Duc de la Rochefoucauld, fr. Schr., 1613-1680)

Wer mit dem Strom schwimmt, erreicht die Quelle nie. (Peter Tille, dt. Schriftsteller, *1838)

Im Alter bereut man vor allen die Sünden, die man nicht begangen hat.
(William Somerset Maugham, brit. Schriftsteller, 1877-1905)

Wenn Du das Trinken aufgeben willst, sehe Dir mit nüchternen Augen einen Betrunkenen an. (chin. Sprichwort)

Die größte Gefahr im Straßenverkehr sind Autos, die schneller fahren als ihr Fahrer denken kann. (Robert Lembke, dt. Quizmaster, 1913-1989)

Sag nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst.
(Matthias Claudius, dt. Dichter, 1740-1815)

In Sachen Umweltschutz sind die meisten Regierungen kriminelle Vereinigungen.
(Oliver Hassencamp, dt. Schriftsteller, 1921-1987)

Wenn's um Geld geht, gibt's nur ein Schlagwort: 'Mehr!'
(Andre' Kostolany)

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
(Franz Kafka, öst. Schriftsteller, 1883-1924)

Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: 'Was will eine Frau?'
(Sigmund Freud, öster. Psychologe u. Psychater, 1856-1939)

Anonym sind wir schon - jetzt werden wir Alkoholiker. (Ralph Bülow)

Zensur - Zutreffendes bitte streichen. (Hans-Hermann Kersten)

Wer von seinem Tag nicht 2 drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
(Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)

Wer nicht raucht und auch nichts trinkt, der ist schon auf andere Art den Teufel verfallen.
(span. Sprichwort)

Kleider machen Leute - aber sie machen nicht den Menschen. (Othmar Cappelmann)

Allein sein zu müssen ist das schwerste, allein sein zu können das schönste.
(Hans Krailslaimer)

Die Moral ist immer die letzte Zuflucht der Leute, welche die Schönheit nicht begreifen.
(Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

Seine Blöße bedeckt man - mit dem Partner. (Gerhard Uhlenbruck, dt. Imunbiologe, *1929)

Wir lernen aus Erfahrung, daß die Menschen nichts aus Erfahrung lernen.
(George Bernhard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt.
(Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

Die Heirat ist die einzige lebenslängliche Verurteilung, bei der man auf Grund schlechter
Führung begnadigt werden kann. (Alfred Hitchcock, engl. Regisseur, 1899-1980)

Aus der Kriegsschule des Lebens - Was mich nicht umbringt, macht mich härter.
(Nietzsche, dt. Philosoph, 1844-1900)

Stets werde ich mir selbst ein fremder sein. (Camus, Der Mythos von Sisyphos)

Sei nicht verzweifelt, wenn es ums Abschieds nehmen geht. Ein Lebewohl ist notwendig, ehe man sich wiedersehen kann. Und ein Wiedersehen, sei es nach Augenblicken, sei es nach Lebenszeiten, ist denen gewiß, die Freunde sind. (Richard Bach)

Ich bin bereit, meinem Schöpfer gegenüberzutreten. Ob mein Schöpfer ebenso bereit ist, diese Begegnung über sich ergehen zu lassen, ist eine andere Sache.
(Winston Churchill, brit. Staatsmann, 1874-1965)

Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute hören nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe. (Keilschrifttext aus Ur um 2000 v. Chr.)

Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht.
(Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

Je mehr man sich mit der lateinischen Sprache befaßt, desto klarer wird es einem, warum das
Römische Reich untergegangen ist. (Edward Stanley)

Es ist ganz leicht, sich das Rauchen abzugewöhnen; ich habe es schon hundert Mal geschafft. (Mark Twain, am. Schriftsteller, 1835-1903)

Wenn man zwei Stunden lang mit einem netten Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eineMinute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität. (Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

Die Gemeinschaft darf keine Maske sein, unter der, der eine lächelt und der andere weint.
(Georges Pompidou, franz. Politiker, 1911-1974)

Wenn man die Inschriften auf den Friedhöfen liest, fragt man sich unwillkürlich, wo denn eigentlich die Schurken begraben liegen. (Peter Sellers, engl. Schauspieler, 1925-1980)

Wer interessieren will, muß provozieren. (Salvatore Dali, spanischer Maler, 1907-1989)

Viele Leute kaufen mit Geld, das sie nicht haben. Dinge, die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht ausstehen können. (Sprichwort)

Einen Menschen lieben heißt einzuwilligen, mit ihm alt zu werden.
(Albert Camus, franz. Schriftsteller, 1913-1960)

Alle Hoffnungen sind naiv, aber wir leben von ihnen. (Primo Leri)

Je mehr ein Mensch sich schämt, desto anständiger ist er. (George Bernard Shaw, 1856-1950)

Wer behauptet, die Frauen zu kennen, ist kein Gentleman.
(George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch.
(Mark Twain, am. Schriftsteller, 1835-1903)

Die meisten Meinungen kommen zustande, indem man vergißt, wo man sie gehört oder gelesen hat. (Moritz Heimann, dt. Schriftsteller, 1868-1925)

Es gehört viel Kraft dazu, Gefühle zu zeigen, die ins Lächerliche gezogen werden können.
(Germaine Madame de Stael, franz. Schriftst., 1766-1817)

Der Zweck heiligt die Mittel. Dies muß sich der liebe Gott gedacht haben, als er das Weib erschuf. (Thomas Niederreuther, Aphorismen)

Wenn du kritisiert wirst, dann mußt du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. (Bruce Lee, chin. Kampfsportler u. Philosoph, 1940-1973)

Platonische Liebe kommt mir so vor wie ein ewiges Zielen und niemals losdrücken.
(Wilhelm Busch, dt. Dichter und Zeichner, 1832-1882)

Die Bücher, die von der Welt unmoralisch genannt werden, sind Bücher, die der Welt ihre eigene Schande zeigen. (Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

Je mehr ein Mann weiß und je weiter er reist, desto wahrscheinlicher wird es, daß er einmal ein Mädchen vom Lande heiratet. (George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Eine Frau, die ihr 'Nein' begründet, hat es bereits halb zurückgenommen.
(Sigmund Graff, dt. Aphoristiker, 1898-1979)

Mit Humor kann man Frauen am leichtesten verführen, denn die meisten Frauen lachen
gerne, bevor sie anfangen zu küssen. (Jerry Lewis, am. Komiker, 1926-)

Das größte übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen,
sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit.
(George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Statt zu klagen, daß wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir lieber dankbar sein,
daß wir nicht alles bekommen, was wir verdienen. (Dieter Hildebrandt, dt. Kaberettist, *1927)

Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
(Curt Goetz, dt. Schauspieler 1888-1960)

Gib deine Illusionen nicht auf. Wenn du sie verloren hast, existierst du wohl noch,
aber du hast aufgehört zu leben. (Mark Twain, am. Schriftsteller, 1835-1903)

Es ist erstaunlich, wie vorurteilsfrei wir zu denken vermögen, wenn es gilt, eine Dummheit vor uns selbst zu rechtfertigen. (Karl Heinrich Waggerl, öster. Erzähler 1897-1973)

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das von sich eine schlechte Meinung hat.
(George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Moral zu predigen ist ebenso leicht als Moral zu begründen schwer ist.
(Nietsche (1844-1900))

An Rheumatismus und an wahrer Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird.
(Marie von Ebner-Eschenbach, 1830-1919)

Ein Psychiater ist ein Mann, der sich keine Sorgen zu machen braucht, solange andere Menschen sich welche machen. (Karl Kraus, öst. Schriftsteller 1874-1936)

Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, daß ein Mensch viele gute Taten tun muß, um zu beweisen, daß er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, daß er nichts taugt. (George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Liest man die Grabinschriften, dann liegt unser Heil nur in Wiederbelebung der Toten und Beerdigung der Lebenden. (Paul Eldridge)

Liebe ist das einzige, was wächst, indem wir es verschwenden.
(Ricarda Huch, dt. Historikerin u. Schriftstellerin, 1864-1947)

Wir lieben die Menschen, die frisch heraus sagen, was sie denken - falls sie das gleiche denken wie wir. (Mark Twain, am. Schriftsteller, 1835-1903)

Geld ist das einzige, was eine Frau manchmal für sich behalten kann. (Jacques Teti)

Auf Schönheit gebaute Liebe stirbt so schnell wie die Schönheit. (John Donne)

Die Muttersprache heißt deshalb Muttersprache, weil die Väter nie zu Wort kommen.

Jedermann kann für die Leiden eines Freundes Mitgefühle aufbringen. bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich über die Erfolge eines Freundes zu freuen.
(Oscar Wilde, brit. Schriftsteller, 1854-1900)

No Body is perfect. (Gerhard Uhlenbruck, dt. Imunbiologe)

Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint und der ihn
sofort zurück haben will, wenn es zu regnen beginnt.
(Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1903)

Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger
wird man. (Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

Wer die Wahrheit hören will, den sollte man vorher fragen, ob er sie ertragen kann.
(Ernst R. Hauschka, dt. Aphoristiker, 1926-)

Das Lächeln ist ein Licht, das sich im Fenster eines Gesichtes zeigt, und anzeigt, daß das Herz daheim ist.

Gebildet ist, wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.
(Georg Simmel, dt. Philosoph u. Soziologe, 1858-1918)

Hineinspringen und wie ein Maulwurf darin herumwühlen... (Dagobert Duck)

Die Träne ist die Sprache der Seele und die Stimme des Gefühls.
(Filippo Pananti, ital. Dichter, 1766-1837)

Langweiler: ein Mensch, der redet, wenn du wünscht, daß er zuhört.
(Ambrose Bierce; am. Journalist, 1842-1914)

Vitamine: kleine, bekömmliche Tiere, die am Salat entlangklettern. (Kindermund)

Wenn ein Kolonialwarenhändler in seinem kleinen Laden so viele Dummheiten und Fehler machte wie die Staatsmänner und Generäle in ihren großen Ländern, wäre er in spätestens vier Wochen bankrott. (Erich Kästner, dt. Schriftsteller, 1899-1974)

Die Menschen früherer Zeiten waren genauso schlecht wie wir. Sie wußten es nur nicht so genau. (Tennessee Williams, am. Schriftsteller, 1911-1983)

Alt ist man dann, wenn man an der Vergangenheit mehr Freude hat als an der Zukunft.
(John Knittel, schw. Schriftsteller, 1891-1970)

Schön ist eigentliches alles, was man mit Liebe betrachtet.
(Chr. Morgenstern, dt. Dichter, 1871-1914)

Pervers: was dem anderen mißfällt. (Frank Thieß, dt. Dramatiker u. Essayist, 1890-1977)

Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken, ist einer von ihnen überflüssig.
(Winston Churchill, br. Staatsmann, 1874-1965)

Zank ist Rauch der Liebe. (Ludwig Börne, dt. Schriftsteller, 1786-1837)

Der Maßstab, den wir an die Dinge legen, ist das Maß unseres eigenen Geistes.
(Marie von Ebner-Eschenbach, öst. Schriftst., 1830-1916)

Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Menschliche Dummheit.
Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.
(Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

Es gibt nur ein Problem, das schwieriger ist als Freunde zu gewinnen. Sie wieder loszuwerden. (Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1903)

Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht, sondern im Ertragen einer Niederlage. (David Lloyd George, Earl of Dwyfor, engl. Staatsmann, 1863-1945)

Von der Natur aus gibt es weder Gutes noch Böses. Diesen Unterschied hat die menschliche Meinung gemacht. (Setus Empiricus, gr. Philosoph, 2. Jhd. n. Chr.)

Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den
natürlichen Verstand. (Arthur Schoppenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.
(Francois Duc de La Rochefoucauld, fr. Schriftst., 1613-1680)

Wenn ein Mann nicht bereit ist, für seine überzeugungen Risiken einzugehen,
dann taugen entweder seiner überzeugungen oder er selbst nichts.
(Ezra Pand, am. Schriftsteller, 1885 - 1972)

Wer zugibt, daß er feige ist, hat Mut. (Fernandel, fr. Schauspieler, 1903-1971)

Niemand ist so uninteressant wie ein Mensch ohne Interesse.
(Thomas Browne, engl. Phil. 1605 - 1682)

Ein Optimist ist in der Regel der Zeitgenosse, der am ungenügendsten informiert ist.
(John Priestley, engl. Schriftst. 1894 - 1984)

Und wenn wir die ganze Welt durchreisen, um das Schöne zu finden:
Wir mögen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht.
(Ralph Waldo Emerin, am. Phil. 1803-1882)

Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was man mit einem einzigen Wort sagen könnte. (Saint-John Perse, fr. Lyriker u. Diplomat, 1887 -1975)

Zu glauben ist schwer. Nichts zu glauben ist unmöglich.
(Victor Hugo, franz. Schriftsteller, 1802-1885)

Man empfindet es oft als ungerecht, daß Menschen, die Stroh im Kopf haben,
auch noch Geld wie Heu besitzen. (Gerhard Uhlenbruck, dt. Imunbiologe)

Wir leben alle unter demselben Himmel, aber wir haben nicht alle denselben Horizont.
(Konrad Adenauer, dt. Bundeskanzler 1876-1967)

Die meisten Menschen sterben an ihren Medikamenten und nicht an ihren Krankheiten.
(Jean Moliere, fr. Dichter, 1622-1673)

Der Bau von Luftschlössern kostet nichts, aber ihre Zerstörung ist sehr teuer.
(Francois Mauriac, fr. Schriftst., 1885-1970)

Wenn Sie nicht über die Zukunft nachdenken, können Sie keine haben.
(John Galsworthy, engl. Erzähler, 1867-1933)

Irren ist menschlich. Aber wenn man richtig Mist bauen will, braucht man einen Computer.
(Dan Rather, CBS-Fernsehreporter.)

Die zehn Gebote Gottes enthalten 279 Wörter, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung
300 Wörter, die Verordnung der europäischen Gemeinschaft über den Import von
Karamelbonbons aber exakt 25911 Wörter.

Man ist kein Milliardär, wenn man seine Millionen noch zählen kann.
(Jean-Paul Getty, br. 51facher Milliardär, 1892-1976)

Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt,
daß er genug davon habe. (Rene Descartes, fr. Mathematiker u. Philosoph, 1596-1650)

Beliebtheit sollte kein Maßstab für die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im Senat.
(Orson Welles, am. Schauspieler, Regisseur & Schriftsteller, 1915-85)

Die allgemeine Meinung ist nicht immer die wahrste.
(Giordano Bruno, ital. Philosoph, 1548-1600)

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das,
was man nicht tut. (Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.)

Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln.

Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen. (Aristoteles, gr. Philosoph, 384-322 v. Chr.)

Nichts wird so leicht für übertreibung gehalten wie die Schilderung der reinen Wahrheit.
(Joseph Conrad, ukrainisch-brit. Schriftsteller, 1857-1924)

Moralische Entrüstung besteht in den meisten Fällen zu 2 Prozent aus Moral, 48 Prozent aus
Hemmung und 50 Prozent Neid.

Glück ein Leben lang! Niemand könnte es ertragen, es wäre die Hölle auf Erden!
(George Bernard Shaw, ir. Dichter, 1856-1950)

Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: 'Das ist technisch unmöglich!'
(Peter Ustinov, engl. Schauspieler und Schriftsteller, *1921)

Es stört mich nicht, was meine Minister sagen, - solange sie tun, was ich ihnen sage.
(Magaret Thatcher, brit. Politikerin)

Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität.
Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
(Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.)

Es wird Wagen geben, die von keinem Tier gezogen werden und mit unglaublicher Gewalt daherfahren. (Leonardo da Vinci, 1452-1519)

Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder meint, er habe das größte Stück bekommen. (Ludwig Erhard, dt. Politiker, 1897-1977)

Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen.
(Albert Einstein, dt.-am. Wissenschaftler, 1879-1955)

Wenn du etwas so machst, wie du es seit zehn Jahren gemacht hast, dann sind die Chancen recht groß, daß du es falsch machst. (Charles Kettering, am. Ing., 1876-1958)

Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden.
Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht
bankrott gehen will. (Cicero, röm. Politiker, 106 v. Chr. - 43 v.Chr.)

Wenn es im Jahre 1879 schon Computer gegeben hätte, würden diese vorausgesagt haben,
daß man infolge der Zunahme von Pferdewagen im Jahre 1979 im Pferdemist ersticken würde. (John C. Edwards, brit. Zukunftsforscher)

Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muß man ein Philosoph sein.
Für einen Mathematiker ist es zu schwierig. (Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

Die Japaner erobern den Weltmarkt mit unlauteren Wettbewerb: Sie arbeiten während der Arbeitszeit. (Ephraim Kishon, israelischer Satiriker, *1924)

Die Frage ist so gut, das ich sie nicht durch meine Antwort verderben möchte.

Wenn ein Arzt hinter den Sarg seines Patienten geht, so folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung. (Robert Koch, dt. Bakteriologe 1843-1910)

Ordnung ist die Lust der Vernunft, aber Unordnung ist die Wonne der Phantasie.
(Paul Claudel, fr. Diplomat, 1868-1955)

Der Vorteil der Klugheit liegt darin, daß man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger. (Kurt Tucholsky, dt. Schriftsteller, 1890-1935)

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen. (Albert Einstein, dt.-am. Physiker, 1879-1955)

Es kann passieren, was will: Es gibt immer einen, der es kommen sah.
(Fernandel, fr. Schauspieler, 1903-1971)

Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen. (Isaac Asimov, am. Wissenschaftsautor)

Mit leerem Kopf nickt es sich leichter. (Zarko Petan, slowenischer Aphoristiker)

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.
(Heiner Geissler, dt. Politiker)

Was es alles gibt, das ich nicht brauche! (Aristoteles, gr. Philosoph, 384-322 v.Chr.)

Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt.
(Walt Whitman Rostow, am. Wirtschaftswissenschaftler)

Der Reingewinn ist der Teil der Bilanz, den der Vorstand beim besten Willen nicht
mehr vor den Aktionären verstecken kann. (Carl Fürstenberg)

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel ärger erspart bleiben. (Konfuzius, chin. Philosoph, 551-479 v.Chr.)

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, daß Gott allein sich darum kümmert.
(Martin Luther King, am. Bürgerrechtler, 1929-1968)

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.
(Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v.Chr.)

Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.
(Duke Ellington, am. Jazz-Musiker, 1899-1974)

Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.
(Wilhelm Busch, dt. Zeichner, 1832-1908)

Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt. (Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)

Auf zweierlei sollte man sich nie verlassen: Wenn man Böses tut, daß es verborgen bleibt;
wenn man Gutes tut, daß es bemerkt wird. (Ludwig Fulda, dt. Bühnenautor, 1862-1939)

Ich arbeite nach dem Prinzip, daß man niemals etwas selbst tun soll, was ein anderer für einen erledigen kann. (David Rockefeller, am. Bankier, 1839-1937)

Gedanken springen wie Flöhe von einem zum anderen, aber sie beißen nicht jeden.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Wer sich nur seiner Vorfahren rühmt, bekennt damit, daß er einer Familie angehört,
die tot mehr wert ist als lebendig. (Neill Lawson, am. Jurist, 1820-1890)

Wenn alle Leute nur dann redeten, wenn sie etwas zu sagen haben,
würden die Menschen sehr bald den Gebrauch der Sprache verlieren.
(William Somerset Maugham, engl. Schriftst., 1874-1965)

Das Paradies pflegt sich erst dann als Paradies zu erkennen zu geben, wenn wir daraus vertrieben wurden. (Hermann Hesse, dt. Schriftsteller, 1877-1962)

Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit. (Marie von Ebner-Eschenbach, öst. Schriftst.,1830-1916)

Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinen Reichtümern hinzu sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.
(Epikur von Samos, gr. Philosoph, 341-271 v.Chr.)

Der Staatsdienst muß zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut sind, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist. (Marcus Tullius Cicero, röm. Politiker, 196-43 v.Chr.)

Gegen Angriffe kann man sich wehren, gegen Lob ist man machtlos.
(Sigmund Freud, österr. Psychologe & Psychater, 1856-1939)

Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund,
warum sich die meisten Menschen vor ihr fürchten.
(George Bernard Shaw, ir. Dramatiker, 1856-1950)

Jede Dummheit findet einen, der sie macht.
(Tennessee Williams, am. Schriftsteller, 1911-1983)

Eine Betriebsanalyse ist eine kostspielige Methode, durch betriebsfremde Fachleute das ermitteln zu lassen, was man im Betrieb seit 20 Jahren weiß.
(Michael Schiff, dt. Schriftsteller, 1925-)

Die Einkommensteuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht als der Teufel.
(William Rogers, am. Humorist, 1879-1935)

Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch.
(George Bernard Shaw, irischer Dramatiker, 1856-1950)

Einen Rat zu befolgen heißt, die Verantwortung zu verschieben.
(Johannes Urzidil, tsch. Lyriker, 1896-1970)

Die Kunst des Lebens liegt in einer dauernden Neueinstellung zu unserer Umgebung.

Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat. (Winston Churchill, engl. Staatsmann, 1874-1965)

Wer nicht gerne denkt, sollte wenigstens von Zeit zu Zeit seine Vorurteile neu gruppieren.
(Luther Burbank, am. Biologe, 1849-1926)

Es gibt nichts Beständigeres als die Unbeständigkeit.
(H. J. Christoph von Grimmelshausen, dt. Erzähler, 1621-1676)

Ein Scherz, ein lachendes Wort entscheidet über größte Dinge oft treffender und besser als Ernst und Schärfe. (Horaz, röm. Dichter, 65-8 v.Chr.)

Willst du den Wert des Geldes kennenlernen, geh und versuche dir welches zu borgen.
(Benjamin Franklin, am. Politiker, 1706-1790)

Geld macht nicht korrupt. - Kein Geld schon eher.

Er kam vom Regen unter Umgehung der Traufe direkt in die Scheiße.
(Winfried Bornemann)

Es ist ein großer Vorteil im Leben, die Fehler, aus denen man lernen kann,
möglichst früh zu begehen. (Sir Wiston Churchill, brit. Politiker, 1874-1965)

Wenn Männer sich mit ihren Kopf beschäftigen, nennt man das denken.
Wenn Frauen das gleiche tun, heißt das frisieren.
(Anna Magnani, ital. Schauspielerin, 1908-1973)

Wer A sagt, muß nicht B sagen. Er kann auch erkennen, daß A falsch war.
(Bertold Brecht, dt. Schriftsteller, 1898-1956)

Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.
(Jean Guehenno, fr. Schriftst. 1890-1978)

Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts.
(Friedrich Hebbel, dt. Dichter, 1813-1863)

Der Mann trägt die Jahre in den Knochen, die Frau im Gesicht.

Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind.
(Charles de Gaulle, franz. Politiker & General, 1890-1970)

Bitte verlassen Sie die Welt so, wie Sie sie vorzufinden wünschen.

Trotz Flaute: Klinsmann erfolgreichster Welt-Torjäger Europas

Dem Rinderwahn ist doch der menschliche Wahnsinn überall in Europa vorausgegangen,
der es jahrelang zugelassen hat, daß Tiermehl an Pflanzenfresser verfüttert wurde.

Die Polizei weist nochmals darauf hin, daß nicht alle Menschen gut sind und daß es sinnvoll ist, bei Gemeinschaftsveranstaltungen Wertsachen verschlossen und nach Möglichkeit im Blickfeld abzulegen.

Gehen Sie ins Theater, solange es noch mit Th geschrieben wird.

"640K sollte genug für jedermann sein". (Bill Gates, 1981)

"Computer der Zukunft werden nicht mehr als 1.5 Tonnen wiegen".
(Popular Mechanics, forecasting the relentless march of science, 1949)

"Aber für was ist das gut?".
(Ingenieur vom Advanced Computing Systems Division of IBM, 1968, zum Microchip)

"Ich denke, daß es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt ".
(Thomas Watson, Vorsitzender von IBM, 1943)

"Ich habe die Länge und Breite dieses Landes bereist und mit den besten Leuten geredet, und ich kann Ihnen versichern, daß Datenverarbeitung ein Tick ist, welcher dieses Jahr nicht überleben wird"
(The editor in charge of business books for Prentice Hall, 1957)

"Es gibt keinen Grund, warum irgend jemand einen Computer in seinem Haus wollen würde".
(Ken Olson, Präsident, Vorsitzender und Gründer von Digital Equipment Corp., 1977)

"Flugzeuge sind interessante Spielzeuge, aber von keinem militärischen Wert ".
(Marschall Ferdinand Foch, Professor für Strategie, Ecole Superieure de Guerre.)

"Alles, das erfunden werden kann, ist erfunden worden".
(Charles H. Duell, Beauftragter, USA Office von Patenten, 1899)

"Das 'Telefon' hat zu viele ernsthaft zu bedenkende Mängel für ein Kommunikationmittel. Das Gerät ist von Natur aus von keinem Wert für uns ".
(Western Union Interne Kurzinformation, 1876)

"Die drahtlose Musikbox hat keinen denkbaren kommerziellen Wert. Wer würde für eine Nachricht bezahlen, die zu niemanden direkt gesendet wird?".
(David Sarnoff's Antwort Kompagnons in Rückmeldung zur Investition in das Radio in
den 1920ern)

"Louis Pasteurs Theorie von Bazillen ist lächerliche Fiktion".
(Pierre Pachet, Professor der Physiologie in Toulouse, 1872)

"Der Begriff ist interessant, und gut ausgedacht, aber um eine bessere Note als C zu verdienen, muß die Idee möglich sein ".
(Ein Professor von der Yale Universitätsverwaltung zu Fred Smith's Ausarbeitung, die einen
zuverlässigen Nachtzustelldienst vorschlägt)

"Wer zur Hölle will Schauspieler reden hören"?". (H.M. Warner, Warner Brothers, 1927)

"Ich bin nur froh das es Clark Gable ist, der auf die Fresse fällt, und nicht Gary Cooper. ".
(Gary Cooper, zu seinem Entschluß, die Hauptrollerolle von "Vom Winde verweht"
nicht zu nehmen)

"Schwerer als Luft? - Solche Flugmaschinen sind unmöglich.".
(Lord Kelvin, Präsident der Royal Society, 1895)

"Bohrer für Öl? Sie meinen, in die Erde bohren und versuchen Öl zu finden? Sie sind verrückt ".
(Bohrer, die Edwin L. Erpel, zu seinem Projekt, nach Öl zu bohren,1859 einstellen wollte)

"Wir mögen nicht deren Geräusche, und Gitarrenmusik ist am Aussterben".
(Decca Recording Co, zurückweisend zu den Beatles, 1962)

"Wenn ich darüber nachgedacht hätte, hätte ich den Versuch nicht gemacht. Die Literatur war voller Beispiele, die zeigten, daß ich das nicht schaffen kann.".
(Spencer Silver Silber bei der Arbeit, die zu den einzigartigen Klebstoffen, für 3-M "Post-It"
Notepads führten)

"Professor Goddard kennt die Relation zwischen Aktion und Reaktion nicht und die Notwendigkeit, etwas besseres als ein Vakuum zu haben, gegen das die Reaktion wirken kann. Es scheint so, als fehlen ihm die täglich ausgeteilten High-School Grundkenntnisse ".
(1921, Die New York Times Leitartikel über Robert Goddards revolutionäre Raketen-Arbeit)

"Also gingen wir zu Atari und sagten, 'Hey, wir haben dieses erstaunliche Ding sogar aus einigen Ihrer einigen Teile zusammengebaut, was halten Sie davon, uns zu finanzieren? Oder wir geben es Ihnen.
Wir wollten es einfach tun. Zahlen Sie unser Gehalt, wir kommen und arbeiten für Sie'. Und Sie sagten, 'Nein'. Dann gingen wir zu Hewlett-Packard, und sie sagten, 'Hey, wir brauchen Sie nicht, Sie haben das College noch nicht abgeschlossen' ".
(Apple Computer Inc. Gründer Steve Jobs über seine Versuche, Atari und H-P an seinem und Steve Wozniak Personal Computer zu interessieren)